Projekt ASCIM - Indianer im zentralen Chaco
Vereinigung der Indianer und Mennoniten für Soziale Dienstleistungen
1961 wurde die Siedlungsbehörde ASCIM gegründet (siehe Seite Zentral Chaco), durch die bis heute 11.000 Indianer
auf 110.000 ha
Land in 12 landwirtschaftlichen Niederlassungen ein Zuhause gefunden haben. Diese angesiedelten
Indianer versuchen, durch Landwirtschaft und Viehzucht den Herausforderungen der modernen Zivilisation
gerecht zu werden, ohne ihre eigene kulturelle Identität zu verlieren. Weitere 6.000 Indianer
leben in verschiedenen Dorfgemeinschaften am Rande der deutsch-mennonitischen Siedlungszentren,
gehen hier einer festen Arbeitsstelle nach,
sind Saisonarbeiter oder Tagelöhner. Außerdem sind viele Lateinparaguayer als Arbeiter
beschäftigt, die entweder in Filadelfia leben oder in der Siedlung „Villa Choferes del
Chaco“ ein eigenes Haus besitzen. Andere Lateinparaguayer wohnen z.B. in Siedlungen,
wie Campo Vía, wo sie einer landwirtschaftlichen Tätigkeit nachgehen. Der Multikulturalismus
im zentralen Chaco ist für alle Beteiligten immer wieder eine Herausforderung.
Gleichzeitig ist aber auch das Bewusstsein zum gegenseitigen Verständnis und zur
Toleranz gewachsen.
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Chaco - Karte Click
Noch Fragen hierzu? Der Koordinator der CECoP,
Herr Lic. Levi Hiebert Funk, hilft Ihnen:
Mail: Lhiebert@desdelchaco.org.py
Levih@telesurf.com.py
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Homepage: "Alles über Mennoniten"